Mein derzeitiges Großprojekt ist eine Häkeldecke für meine Tochter.
Ich muss unbedingt neue Fotos von ihrem Zimmer machen - es ist so viel in diesem Raum passiert. Unter anderem ist vor kurzem ein neues "altes" Bett bei uns eingezogen und nun möchte ich schnellstens eine schöne, passende Tagesdecke haben.


Aus diesem Buch von der wunderbaren Bloggerin epipa habe ich die Anleitung für eine Grannybabydecke gefunden und mich vor etwa einem Monat an die Arbeit gemacht.


Viele, viele Abende mit der Häkelnadel vor dem Fernseher sind produktiv gewesen und insgesamt 42 Grannys warten jetzt auf das Zusammenfügen und Umranden.


Gehäkelt habe ich die Vierecke aus DROPS Garn - wie meistens. Diese limitierte Sonderedition DROPS for You 5 ist aus recycelter Baumwolle und echt schön zu verarbeiten.

Die weiteren Schritte und wie die Decke wächst, werde ich in den nächsten Wochen sicher zeigen.

Ein neues Outfit ist für meine Kleine entstanden.
Die wärmeren Tagen häufen sich und langsam brauchen wir mehr sommertaugliche Kleidung in ihrem Schrank.


Die Hose mit den Herztaschen ist aus dünnem schwarzen Cord und damit robust genug für unseren Garten. Lotti möchte am liebsten den ganzen Tag draußen verbringen - wehe, wir müssen ins Haus.
 Die Taschen sind aus einem total schönen grauen Blümchenstoff, den ich auch für die Abschlüße am Bein verwendet habe.


Die Blümchentunika ist aus einem anderen, aber passenden Baumwollstoff und total bequem durch den Gummizug.
Das gehäkelte Haarband mag sie aber leider gar nicht...Die Haare werden immer länger und hängen langsam in die Augen - die Idee mit selbstgehäkelten Haarbändern fällt bei ihr aber durch.


Vollendet wird das Outfit mit Lederpuschen zum Schnüren in einem schönen Grünton.
Ich mag es ja wenn mein Mädchen nicht nur Rosa oder Lila trägt - gerade diese Kombination aus Grau, Schwarz und Grün steht ihr total gut.

Vieles ist diesen Monat in unserem Garten geschehen.
Wie jedes Frühjahr gehen wir hochmotiviert in die Gartensaison - dieses Jahr sind es gleich zwei Großprojekte die wir beginnen.


Für Inspiration und Ideen suche ich häufig stundenlang im Netz auf vielen Seiten.
Neu entdeckt habe ich homify
Homify ist ein Portal rund ums Wohnen.
Hier findet man nicht nur unglaublich viele Anregungen und Bilder für viele unterschiedliche Stilrichtungen und Wünsche - sollte man genau DIE Idee finden, aber nicht die Möglichkeiten oder Fähigkeiten besitzen sie selber umzusetzen, dann findet man hier auch noch sogenannte "Experten": Das können Architekten, Maler, Gartenplaner oder Hersteller von Baumaterialen, etc. sein.
Eine gute Idee, wie ich finde...so können "Kunde" und "Experte" über eine Website verbunden werden.



Für unseren Garten habe ich hier einige schöne Inspirationen gefunden -
Von so einem Natursteinweg aus Polygonalplatten träumen wir schon lange...Auch solche Natursteinmauern wären ein absolutes Highlight für unseren Garten - mal sehen, wann wir uns diesen Traum erfüllen können.





Statt Natursteinmauern sind hier aber erstmal zwei Holzhochbeete entstanden. Eigentlich wollten wir die halbrunde Fläche normal als Gemüsebeet nutzen. Der minimale Mutterbodenaufbau von nur 15cm hat uns aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Da die Samen schon bestellt und geliefert waren, hat der Lieblingsmann kurzentschlossen aus dicken Bohlen zwei 1,5x1m Hochbeete gezimmert.



Wenn ich so einen wunderschönen Pavillon wie hier bei homify sehe, bin ich versucht auf der Stelle die weiße Farbe zu holen und unseren anzustreichen - leider können wir unseren nicht schließen, da er zu dicht an der Grundstücksgrenze steht.





Das zweite Großprojekt hier entsteht gerade im Vorgarten. Schon lange war ich unglücklich mit dem Moos-Unkraut-Urwald auf der Nordseite. Ein Plan war schnell gemacht - Schattenbeete und Kieswege sollen die kaum mehr vorhandene Rasenfläche ablösen. Aus alten Klinkern von einem Abbruchhaus werden jetzt nach und nach die Beetbegrenzungen.
Ein Beet ist schon fertig und mit Erde gefüllt - die anderen folgen die nächsten Wochenenden.




Für noch mehr interessante Gartenideen klickt doch einfach mal hier...

Der Posttitel verrät dieses Mal schon sehr viel...innerhalb von zwei Wochen ist aus einem kargen Kellerraum mit Betonboden ein halbwegs gemütliches und effektives Nähzimmer entstanden.


Nachdem ich mein Gewerbe angemeldet hatte und ich immer öfter und länger an der Nähmaschine saß, wurde klar, das eine andere Lösung her musste.
Bis vor wenigen Tagen nähte ich nämlich ganz versteckt in einer Ecke unseres gemeinsamen Arbeitszimmers. 
So wirklich schön war das aber nicht...einmal, weil das Zimmer von meinem selbständigen Mann viel und oft genutzt wird und der Platz für beides - Praxisangelegenheiten und Nähaufträge viel zu knapp war. Außerdem musste ich mich zum Nähen im wahrsten Sinne des Wortes in eine "Ecke quetschen" - die verdrehte Arbeitshaltung tat meinem Rücken leider alles andere als gut.


Mein lieber Mann erbot sich daher den großen 25m² Raum im Keller zu räumen, den er bisher als Werkstatt genutzt hat und in den deutlich kleineren Raum daneben auszuweichen.

Nach Wochen des Um- und Ausräumens ging es dann aber plötzlich ganz schnell...
Laminat gekauft und innerhalb von 1 1/2 Wochen verlegt - jeden Abend ein bis zwei Stunden, da nebenbei noch der Umzug meiner Eltern viel Zeit kostete.


Die beiden Vorher-Fotos habe ich nach dem ersten Abend gemacht...man beachte auf dem ersten Foto wie schnell die gerade gelegte Laminatfläche vollgestellt wurde. 
Und auf dem zweiten Bild (den Katzenschwanz einfach ignorieren) sieht man schön das provisorische "Fotostudio" mit Kabelsalat und Laminatresten.


Diese Ecke des Zimmers ist noch sehr unvollständig. Hier fehlt noch Tapete, der Sessel und der Hocker sollen anständig bezogen werden und die Holzkisten sollen als Wolllager an die Wand montiert werden. Außerdem soll das Regal noch einen weißen Anstrich erhalten. 


Mein Arbeitsbereich hingegen ist schon in guten Zustand. Hier lässt es sich endlich rückenfreundlich und effektiv nähen.
Die Etagere nutze ich als Sammelstelle für all die kleinen Werkzeuge und Hilfsmittel.


Hinter der selbstgezimmerten Holzwand verbirgt sich mein Stofflager. An der Rückseite hängen auf Kleiderbügeln die Schnittmuster. Und von vorne kann ich die Wand prima als Fotohintergrund nutzen.


Zwar ist noch vieles an Kleinigkeiten zu tun - aber im Großen und Ganzen kann ich den Raum schon gut nutzen und freue mich jedesmal über so viel Platz und Möglichkeiten.
...erleben wir dieses Jahr.
Diesmal ist es auf dem Blog nicht aufgrund von fehlenden Ideen, Zeit oder Motivation so lange ruhig gewesen.


Uns hat ein ganz schrecklicher Schicksalsschlag überrascht.
Seitdem läuft hier natürlich alles etwas anders als sonst.
Viele Krankenhausbesuche und dazu noch ein Umzug meiner Eltern fordern ihre Zeit - und langsam auch ihren Tribut.



Von daher ist dieses Ostern eher beschattet von den Ereignissen, wir versuchen aber trotzdem ein wenig Zeit ZUSAMMEN zu haben um Kraft und Energie zu tanken.


Trotz allem möchte ich mich in nächster Zeit wieder vermehrt um das Nähen und den Onlineshop kümmern.


Heute war ein wirklich schöner Frühlingstag.
Bei dem Sonnenschein musste auch hier drinnen ein wenig mehr Farbe und Freundlichkeit einziehen.


Wie zu jedem Jahreszeitenwechsel kommen bei uns neue Kissenbezüge auf die Bank im Esszimmer, auf das Sofa und auf die Sitzbank im Flur.
Außerdem stecke ich immer passende Bilder in die Rahmen auf der Holzwand.
So wird mit wenigen Griffen innerhalb von kurzer Zeit ein ganz neuer Raum geschaffen.


Das schöne Wetter lockte mich, Kind und Hund heute für fast zwei Stunden nach draußen.
Trotzdem gab es einen kleinen Wutanfall, als wir dann wieder ins Haus mussten.
Ich glaube wir erziehen uns da einen kleinen Frischluftfanatiker heran...


Beim Saubermachen war sie dann aber wieder ganz dabei -
ihre geliebte Ente ist der beste FantasieStaubsauger.